Dokumentation im Rettungsdienst: NIDA der Notfall- Informations- und Dokumentations- Assistent
Der Notfall- Informations- und Dokumentations- Assistent soll
unterstützen und nicht zusätzlich belasten. Der eigentliche Zweck ist
natürlich die Dokumentation. Jede Eingabe wird mit einem Zeitstempel
versehen (auch veränderbar). Beatmungsmuster und vieles mehr können
auch mehrmals eingegeben werden, nicht nur ein mal wie bei den meisten
handgeschriebenen Protokollen. So entstehen Kurven, die den Zustand des
Patienten und die daraus getroffenen Maßnahmen viel besser
widerspiegeln als irgend ein statisches Protokoll.
Bei etwa jedem zweiten Notfalleinsatz muß das Rettungsfachpersonal mit der schweren Notfallausrüstung zu Fuß möglichst schnell eine weitere Entfernung zurücklegen oder möglichst schnell mehr als eine Treppe steigen. Damit das Personal im Rettungsdienst diesen Anforderungen der täglichen Praxis gerecht werden kann, benötigt es eine gute allgemeine Kondition; hauptsächlich Ausdauer und Schnelligkeit.
Mittelpunkt der Tätigkeit im Rettungsdienst ist neben der Erstversorgung der Transport von erkrankten oder verletzten Menschen. Bei Rettung, Bergung und Patiententransport sind die physischen und psychischen Anforderungen an das Personal aufgrund der unterschiedlichen Situationen enorm.
Am 17. und 18. Mai 2003 fand in Karlsruhe ein Symposium zur Frühdefibrillation statt. Beleuchtet wurde die Frühdefibrillation aus ärztlicher und rechtlicher Sicht.
Version:
1.0
aktualisiert am:
Montag, 30. Juni 2003
Dateigrösse:
255.00 Kb
Autor:
Björn Heumann
Zugriffe:
499
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